Fünf Kräfte,
eine Dynamik
und ein Ziel
Selbsterkenntnis.
Menschliches Leben ist nicht zufällig. Es folgt einer Ordnung – präzise beschreibbar als das Zusammenspiel von fünf Kräften, die in ständiger Wechselwirkung stehen.
Diese Ordnung lässt uns die Polarität des Lebens erfahren: Auf Phasen von Weite und Hochgefühl folgen Spannungen, Konflikte, Krisen – manchmal in Formen, die bedrohlich nahe kommen. Dieses Auf und Ab kann den Eindruck erzeugen, in einem Hamsterrad gefangen zu sein. Und es ruft die Frage hervor, die irgendwann unüberhörbar wird: Wozu das alles?
Am deutlichsten zeigt sich diese polare Struktur in der Paarbeziehung. Kaum irgendwo wird die Dynamik von Anziehung, Spannung und Wandlung so unmittelbar spürbar wie dort.
So wie der Atemrhythmus dem Leben dient, indem er uns mit Sauerstoff versorgt, so dient die psychische Ordnung dem Menschen, indem sie ihn – unausweichlich – zur Erkenntnis führt, wer er ist.
Das Ziel ist nicht, die Polarität zu bekämpfen, sondern sie zu durchschauen: Der Schritt, der sie überwindet, weitet den Menschen in Richtung des Einsseins.
„Deine Seele ist wie Dein Zuhause. Du braucht Dich nur umzuschauen und Du siehst, wer Du bist.“
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